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Satzung

zlow_LOGOSatzungen der Zülow Gruppe, Kunstverein  Galerie


Stand:
22.01.2008 nach Satzungsänderungsbeschluss betreffend die Vereinsbezeichnung (Punkt 1. der Satzung – Name)

1. Name:

Die Vereinigung führt den Namen “Zülow Gruppe Kunstverein Galerie“ gemeinnützige Vereinigung von Künstlern und Kunstfreunden. Der Sitz der Vereinigung ist Linz und sie erstreckt ihre Tätigkeit auf das Bundesgebiet der Republik Österreich.

2. Zweck:

Die Aufgabe der ZÜLOW GRUPPE liegt in der kritischen Auseinandersetzung mit der sich ständig verändernden Umwelt in zeitgenössischer Darstellungsform. Die ZÜLOW GRUPPE pflegt Beziehungen zwischen ihren Mitgliedern sowie Beziehungen zu allen Kunstverbänden und fördert künstlerische und wirtschaftliche Belange von Künstlern. Die ZÜLOW GRUPPE will als Kunstvereinigung in engster Verbindung mit der Öffentlichkeit zur Anerkennung und Achtung der Kunst beitragen. Die ZÜLOW GRUPPE übt somit eine ausschließliche und unmittelbare Tätigkeit für gemeinnützige Zwecke aus.

3. Mittel:

3.1. Ideelle Mittel:

Veranstaltung von Ausstellungen, Dichterlesungen, Vorträgen und anderen kulturellen Unternehmungen

Durchführung von Sammeltransporten der Ausstellungsgüter auf Vereinskosten und gemeinsame Anschaffung von Arbeitsmitteln. Veröffentlichungen in Wort und Bild, im Einzel- und Gesamtinteresse der Mitglieder sowie im Interesse der Kunst- und Heimatpflege. Herausgabe von Jahrbüchern, Kunstblättern, Katalogen, Kunstpostkarten und dergleichen. Ausschreibung von Wettbewerben und Förderung der Einladung der ZÜLOW GRUPPE zu solchen.

3.2. Finanzielle Mittel:

Jahresbeiträge von ausübenden und fördernden Mitgliedern, Sponsoren, Gönnern und Freunden. Erlösanteile an den durch die vermittelten Verkäufen und Aufträgen. Unterstützungen von öffentlichen und privaten Stellen.

4. Vertretung der ZÜLOW GRUPPE nach außen:

Diese wird durch den Präsidenten oder bei dessen Verhinderung durch seine Stellvertreter wahrgenommen.

5. Auflösung der ZÜLOW GRUPPE und Liquidation:

Diese kann nur von einer ordentlichen oder außerordentlichen Hauptversammlung beschlossen werden, wobei eine Dreiviertelmehrheit notwendig ist. Das Stimmrecht steht für diesen Fall den ausübenden Mitgliedern und den Vorstandsmitgliedern zu.. In der Einladung zu einer solchen Hauptversammlung muss der Zweck dieser Versammlung unmissverständlich angegeben werden.

Im Falle der Auflösung entscheidet die Hauptversammlung über die Verwendung des Vermögens. Bei Auflösung oder Aufhebung der ZÜLOW GRUPPE ist das verbleibende Vereinsvermögen ausschließlich wiederum gemeinnützigen Zwecken iS d § 41 Abs 2 BAO zuzuführen. Bei Auflösung sind die zeichnungsberechtigten Mitglieder des Vorstandes (Punkt 4. der Satzung) automatisch Liquidatoren des Vereinsvermögens.

6. Mitglieder:

Die ZÜLOW GRUPPE setzt sich zusammen aus

· den ausübenden und

· den fördernden Mitgliedern,

· den Ehrenmitgliedern, sowie

· Gönnern und Freunden.

6.1. Ausübende Mitglieder:

Schaffende aller Kunstrichtungen und Wissenschaften, die zur Mitgliedschaft bei der ZÜLOW GRUPPE befähigt sind.

Die Befähigung ist durch eine Prüfung der Arbeiten durch den Fachgruppenleiter alleine oder durch eine Jury, die vom zuständigen Fachgruppenleiter bestimmt wird, gegeben. Die Aufnahme von ausübenden Mitgliedern geschieht jährlich durch die Hauptversammlung. Mitglieder, die während des Jahrs auf das Urteil des Fachgruppenleiters oder der Jury hin vorläufig aufgenommen werden, müssen durch die Hauptversammlung bestätigt werden. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden.

6.2. Fördernde Mitglieder:

Kunstfreunde können durch Bezahlung mindestens des festgesetzten Jahresbeitrages fördernde Mitglieder der ZÜLOW GRUPPE werden.

6.3. Ehrenmitglieder:

Personen, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, werden auf Antrag des Vorstandes bei der Hauptversammlung ernannt.

7. Rechte und Pflichten der Mitglieder:

7.1. Rechte:

Jedes Mitglied hat das Recht, an der Hauptversammlung und an allen Veranstaltungen der ZÜLOW GRUPPE teilzunehmen. Stimmrecht haben jedoch nur ausübende und Ehrenmitglieder der ZÜLOW GRUPPE sowie sämtliche Vorstandsmitglieder unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Mitgliederkategorie. Ausübende Mitglieder haben das Recht, sich mit Werken an Veranstaltungen der ZÜLOW GRUPPE zu beteiligen, falls diese durch den Galerieleiter oder durch die jeweilige Jury zugelassen werden. Der Austritt aus der ZÜLOW GRUPPE kann jederzeit erfolgen und ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. Mit dem Austritt erlischt jeder Anspruch gegenüber der ZÜLOW GRUPPE, der Austritt entbindet aber nicht von der Pflicht zur Zahlung des laufenden Jahresbeitrages, eventueller Rückstände und sonstiger finanzieller Verpflichtungen.

7.2. Pflichten:

Mit dem Beitritt zur ZÜLOW GRUPPE verpflichtet sich jedes Mitglied zur Einhaltung der Satzungen zur Übereinstimmung mit den ideellen Bestrebungen zur Zahlung des festgesetzten Jahresbeitrages. Die ausübenden Mitglieder sind darüber hinaus zu ehrlicher Verbundenheit, Rücksichtnahme und Mitarbeit an den Bestrebungen der ZÜLOW GRUPPE verpflichtet.

7.3. Ausschluss:

Wegen grober Verstöße gegen die Satzungen und Ziele der ZÜLOW GRUPPE, unkollegialen Verhaltens oder unehrenhafter Handlungen können Mitglieder durch den Vorstand ausgeschlossen werden. Gegen den Ausschluss steht dem Betroffenen innerhalb von 30 Tagen der Einspruch an das Schiedsgericht zu, das vom Vorstand spätestens 30 Tage nach Eingang des Einspruches einzuberufen ist. Über Antrag des Vorstandes kann ein Mitglied ohne weiteres Verfahren aus der ZÜLOW GRUPPE ausgeschlossen werden, wenn durch zwei aufeinander folgende Jahre trotz Mahnung der Jahresbeitrag nicht einbezahlt wird. In diesem Falle besteht kein Einspruchsrecht.

7.4. Schiedsgericht:

Dieses setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden (dem Präsidenten oder einem seiner Stellvertreter), zwei Beisitzern, die fallweise vom Vorstand bestellt werden und je einem Vertreter der Streitteile aus den Reihen der Mitglieder. Es entscheidet, ohne für sein Verfahren an bestimmte Normen gebunden zu sein, mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende. Gegen Entscheidungen des Schiedsgerichtes ist kein Einspruch möglich.

Die Mitglieder des Schiedsgerichtes dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Hauptversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeiten ist.

8. Organe:

8.1. Hauptversammlung:

Diese findet jährlich im ersten Viertel des Kalenderjahres statt. In ihr haben nur die ausübenden Mitglieder und die Vorstandsmitglieder ein Stimmrecht. Alle anderen Mitglieder können nur beobachtend oder beratend teilnehmen, jedoch für besondere Aufgaben in den Vorstand gewählt werden. Bei Verhinderung an der Teilnahme kann ein Mitglied mit Stimmrecht dieses Recht durch schriftliche Vollmacht einem anderen Mitglied übertragen..

Die Hauptversammlung entscheidet über

● den Bericht des Vorstandes

● den Bericht der Kassenprüfer

● die Entlastung des Vorstandes und des Kassiers

● die Wahl des Vorstandes

● die Aufnahme neuer Mitglieder

● die Festsetzung der Jahresbeiträge

● die Anträge der Mitglieder

● die Satzungs- und Organisationsänderungen

● die Auflösung der Vereinigung

● die Liquidation des Vermögens

● die Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein

8.1.1. Einberufung:

Mindestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin hat der Vorstand mittels Rundbrief die Einberufung zu veranlassen.

8.1.2. Anträge zur Tagesordnung:

Diese sind mindestens 8 Tage vor der Hauptversammlung schriftlich beim Vorstand einzubringen.

8.1.3. Beschlussfähigkeit:

Diese ist gegeben, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder persönlich oder durch Vollmacht vertreten ist. Bei Beschlussunfähigkeit findet eine halbe Stunde nach dem angesetzten Termin der Hauptversammlung eine zweite statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Anwesenden beschlussfähig ist.

8.1.4. Beschlussfassung:

Diese erfolgt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Präsident, der den Vorsitz hat.

8.1.5. Außerordentliche Hauptversammlung:

Wenn die Mehrheit des Vorstandes oder mindestens ein Zehntel der Mitglieder schriftlich eine außerordentliche Hauptversammlung fordern, ist der Vorstand verpflichtet, spätestens 4 Wochen nach Einbringung des Antrages die Einberufung zu veranlassen. Die außerordentliche Hauptversammlung hat die selben Rechte und Pflichten wie die ordentliche Hauptversammlung.

8.2. Vorstand (Präsidium):

Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

● dem Präsidenten (zugleich Obmann des Vorstandes)

● den Vizepräsidenten

● den Fachgruppenleitern für Malerei (=Galerieleiter), Bildhauer, Literatur, Wissenschaft, Kunsthandwerk und Neue Medien.

● dem Kassier

● dem Schriftführer

● (den Kassenprüfern)

● den Leitungsmitgliedern mit bestimmten Aufgabenbereichen.

Der Präsident wie auch der Vorstand leiten und führen die Vereinsgeschäfte jeweils ein Jahr. Der Vorstand erledigt alle, nicht der Hauptversammlung vorbehaltenen Angelegenheiten, verwaltet das Vereinsvermögen und ist der Hauptversammlung, die ihn wählt und entlässt, verantwortlich. Der Vorstand tagt nach Notwendigkeit, mindestens aber jedes Vierteljahr einmal. Als Vorstandsmitglied und als Präsident können ausübende wie auch andere Mitglieder der ZÜLOW GRUPPE gewählt werden. Abstimmungen erfolgen im Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit hat der Präsident ein Dirimierungsrecht.

Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und Rücktritt. Die Hauptversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Hauptversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl eines Nachfolgers wirksam.

8.2.1. Präsident:

Der Präsident repräsentiert die ZÜLOW GRUPPE nach innen und außen. Er ist jedes Jahr von der Hauptversammlung zu wählen und dieser verantwortlich. Bei Stimmengleichheit in Vorstand und Hauptversammlung entscheidet seine Stimme. Ein ausscheidender Präsident wird als Altpräsident geführt. Bei besonderen Verdiensten kann er von der Hauptversammlung zum Ehrenpräsidenten ernannt werden.

8.2.2. Kassenverfügungen:

Diese werden von Mitgliedern gezeichnet, die vom Präsidenten auf Grund des Beschlusses der Hauptversammlung dem Geldinstitut als zeichnungsberechtigt angegeben werden.

8.2.3. Kassenprüfer:

Zwei Mitglieder, die von der Hauptversammlung gewählt werden, haben die gesamte Kassengebarung vor der Hauptversammlung zu prüfen und dieser Bericht zu erstatten. Fallweise Überprüfungen hat der Präsident über Verlangen von wenigstens zehn ausübenden Mitgliedern zu veranlassen.

8.2.4. Beschlussfähigkeit des Vorstandes:

Der Vorstand ist bei Anwesenheit der Hälfte seiner Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Verhinderung an der Teilnahme kann ein Mitglied mit Stimmrecht dieses Recht durch schriftliche Vollmacht einem anderen Mitglied übertragen.

8.2.5. Unterschriftsberechtigung:

Gültige Ausfertigungen bedürfen der Unterschrift des Präsidenten oder eines Vizepräsidenten.